DAVID MAYONGA // ROGER REKLESS

Schirmherr des Wettbewerbs “Zeit für Integrationsheld*innen”

 

 

 

 

 

 

 

 

Rekless tut Dinge! So steht es in der Instagram-Biographie von Roger Rekless aka. David Mayonga – und das stimmt. Der 38-jährige Münchener ist Vieles: DJ, Rapper, Produzent, Moderator, Host, Pädagoge, Künstler, Musiker und Buchautor. Woher das kommt? „Durch HipHop“, sagt Roger Rekless. Er wächst in Markt Schwaben, einem kleinen Ort im Münchner Osten auf und kommt früh mit der Kultur in Berührung – durch seine Mama und die Mixtapes, die sie ihrem Sohn mitbringt.

Und gerade weil David Mayonga handelt und Action macht, wenn andere nur reden, ist er der perfekte Schirmherr für unseren Wettbewerb – „Zeit für Integrations - Held*innen“. Denn David ist keiner, der den Kopf in den Sand steckt, wenn es unbequem wird. Im Gegenteil: Er erhebt die Stimme und tut, was zu tun ist: Er setzt sich Meinungen und Menschen aus – und schreibt sogar ein Buch, wenn es sein muss.

 

„Ein Neger darf nicht neben mir sitzen", das die Themen Alltagsrassismus, Vorurteile und deren Dynamiken behandelt, ist Anfang März beim Komplett Media Verlag erschienen (http://tiny.cc/ReklessBuchInfo​) und führte ihn durch die gesamte deutsche Medienlandschaft von SZ bis ZEIT zu ARD, ZDF und Deutschlandfunk Nova.

 

Die Aussage des Buches ist so wichtig, dass er diese nicht nur in ausverkauften Sälen weitergibt. Auch im kleinen Rahmen, z.B. in Jugendzentren oder eben bei einem Schulfest zu dem David Mayonga mit seinen Musikerkollegen der legendären Band „TRIBEZ“ -  Dam Sick (Drums) und Ningu Star (Keys) -   im Juli 2019 auf Anfrage von MENSCH. MACHT. HEIMAT. und dem Welfengymnasium Schongau zu Gast war.

Seine Haltung ist dabei klar, positioniert und bodenständig.

„Wenn nur zwei Leute aus jeder Veranstaltung rausgehen und wissen wie sie beim nächsten Mal auf rechtes Gedankengut reagieren, habe ich schon was erreicht“, so David Mayonga.

Und genau diese Einstellung braucht es, um in Aktion zu kommen, die oft gefühlte Ohnmacht zu überwinden und damit die Welt mit vielen kleinen Schritten zu einem gerechteren Ort zu machen.

Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung und freuen uns sehr, dass er hinter unserem Projekt steht!

Text von:  Jan When und Leonhard Martz